Wir können Technologie und Wissen zu nutzen, um die verloren gegangene Ordnung wiederzuerlangen, meint Uwe Karstädt. So müssen wir uns die Annehmlichkeiten des modernen Lebens nicht mit der Zerstörung unserer Gesundheit erkaufen. Dazu stellt er neue Technologien als Lösungsmöglichkeit vor.

In einer dreiteiligen Serie beleuchtet Uwe Karstädt die natürliche Ordnung, was sie stört und was man dagegen tun kann. Lesen Sie heute den dritten Teil.


Teil 2 Die natürliche Ordnung: Innen und außen

Nicht zurück, sondern vorwärts!

Aussteigen, Abschotten oder Rückwärtsgehen werden wohl kaum funktionieren. Rückbesinnung bedeutet nicht gleichzeitig das Abschaffen aller neuen Errungenschaften. Wer denkt, er oder sie müsse die neuen Technologien und den damit erreichten Fortschritt mit einem Rückzug ins Mittelalter aufgeben, würde sich auf einen beschwerlichen Weg begeben, der sich kaum realisieren ließe.

Und wir dürfen nicht vergessen, dass wir über unzählige erstaunliche Methoden und Möglichkeiten verfügen, die Technologie und unser Wissen zu nutzen, um die verloren gegangene Ordnung wiederzuerlangen. Nur so wäre gewährleistet, dass wir uns die Annehmlichkeiten des modernen Lebens nicht mit der Zerstörung unserer Gesundheit erkaufen müssen. Eine der bahnbrechenden Neuigkeiten im Bereich Gesundheit und Heilung will ich Ihnen als Lösungsmöglichkeit vorstellen.

Der alte und der neue Weg

Der bisherige Ansatz bestand darin, sich von Elektrosmog möglichst fernzuhalten, indem man elektrische und elektronische Geräte ausschaltet. Oder indem man sich mit möglichst umfangreichen Schutzmaßnahmen gegen die elektromagnetischen Felder abschottet. Das ist das Prinzip, mit dem beispielsweise Schutzkleidung oder schützende Baldachine (ähnlich Moskitonetzen) arbeiten. Ein durchaus gangbarer Weg!

All diese Maßnahmen des Rückzugs, des Schutzes sowie der Gegenschwingung sind dienlich und nützlich, wenn auch nur begrenzt umsetzbar. Ich empfehle einen anderen Weg und, wenn man so will, einen bisher nicht dagewesenen! Ich plädiere dafür, nicht gegen die EMF anzukämpfen, sie zu vermeiden oder sich abzuschotten, sondern die Wechselwirkung zwischen Strom und Mensch positiv zu nutzen. Aber wie? Es gibt zwei Methoden, die etwas unterschiedlich ansetzen, dann aber bei einem ähnlichen Resultat landen: PVA-Technologie und KPF-Technologie. 

atommodellProtonen im Atom ausrichten

Der erste Ansatz nennt sich PVA-Technologie. Diese Technologie richtet die Protonen im Atom aus. PVA bedeutet Protonen-Vibrations-Ausrichtung beziehungsweise in englischer Sprache: proton vibration alignment. Dabei wird eine bestimmte Information auf eine begrenzte Stelle im Körper gebracht. Sie kann so klein sein wie ein Akupunkturpunkt und so groß wie ein Geldstück. Die Information überträgt sich durch Licht oder durch Strom.

Man sieht dann beispielsweise, dass Fabrikate mit dieser PVA-Technologie strahlen oder blinken. Sie übertragen die Heilwirkung auch durch eine Stromleitung wie bei Steckdosenleisten oder Schall bei Musikboxen. Es genügt aber auch, dass nur die Haut oder die Fußsohle direkten Kontakt mit einem programmierten Material hat. So funktionieren dann beispielsweise Karten für Smartphones oder Einlegesohlen für die Schuhe. Die Ausbreitung dieser ordnenden Information geschieht über die sogenannte mechanische Kopplung.

Elektrosmog und ImmunsystemsÜbertragung der Energie

Das kann man sich so vorstellen wie das Anstoßen von Billardkugeln, bei der sich die Energie der einen Kugel auf die nächste überträgt. Diese gibt sie wiederum an die nächste Kugel weiter, und so breitet sich eine bestimmte Information aus. Das Endresultat ist dann beispielsweise ein Feld von geordneten Protonen, die dadurch weniger Kraftverlust haben.

Wie kann ein geordnetes Feld die Störungen eines elektromagnetischen Feldes ausgleichen? Der Ausgangspunkt war beispielsweise ein kleines Körperareal mit einigen wenigen Atomen oder Molekülen, bestrahlt durch ein PVA-Licht. Die direkte Übertragung führt zu einer Weitergabe – man könnte sagen »Ansteckung« – von Zelle zu Zelle. In kurzer Zeit entsteht durch die Ausbreitung ein Ordnungsfeld.

Schuman Resonanzen und ElektrosmogOptimierte Schwingung

Das Geheimnis der PVA-Technologie besteht aus genauestens ausgeklügelten mathematischen Formeln, durch die dann auch in der Gitterstruktur der Atome und Moleküle ganz bestimmte Wirkungen erzeugt werden. Die Schwingungen werden optimiert. Die Auswirkungen auf die Gesundheit lassen sich anhand von Dichte, Farben, geometrischen Figuren und dem Energieniveau ablesen sowie beeinflussen. Wichtig ist dabei selbstverständlich, was am Ende dabei rauskommt und welche gesundheitlichen Vorteile wir daraus ziehen können.

Voraussetzung für den Erfolg der PVA-Fabrikate ist hierbei immer die regelmäßige Anwendung und damit das Aufrechterhalten des Ordnungsfeldes. Damit können die positiven Errungenschaften der digitalen Geräte ohne einen Verlust an Gesundheit und Lebenskraft genutzt werden. Das bedeutet allerdings nicht, dass ich dafür plädiere, den ganzen Tag vor dem Rechner zu verbringen und sich mit Smartphones, Tablets & Co. zu beschäftigen, um positiven Nutzen aus dem Strom zu ziehen. Denn die PVA- wie auch die KPF-Technologie nutzen das bestehende Stromnetz mit seinen elektromagnetischen Feldern als Medium, um Ordnungsfrequenzen auf uns Menschen und jede Form der belebten und unbelebten Materie zu übertragen. 

eSmog-Harmonsierung

Haushaltsstrom als Trägermedium

Man verwendet bei diesen Technologien das vorhandene System aus Kabeln und elektrisch betriebenen Geräten quasi wie eine Infrastruktur, die nun mithilft, uns Menschen wieder in unsere natürliche Ordnung zu bringen. Das integrierte PVA-Feld sowie die KPF-Technologie, die hier beim Haus des Heilens bereits vorgestellt wurde, nutzen den Haushaltsstrom als Trägermedium. Da die nötige Stromversorgung überall in unseren Gebäuden vorhanden ist, ist auch das Ordnungsfeld überall präsent. So wird das Stromnetz – diesmal positiv genutzt – zu einem Feld mit ordnender und regenerierender Kraft.

 

Lesen Sie mehr zum Thema in meinen beiden Beiträgen hier auf dem Blog oder in meinem Buch „Elektrosmog und Glyphosat“.

 

 

 

 

 

Hier lesen Sie hier die beiden ersten Teile:

Uwe Karstädt Editor

Der bekannte Heilpraktiker und Gesundheitsautor trägt als Gastautor mit seinen Artikeln zu diesem Blog bei.

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