Eine Abschirmung im faradayschen Käfig gegen Feinstaub und hochfrequenter Strahlung ist keine Lösung.  Einen vielversprechenden Ansatz bietet die odem-Technologie. Eine Feinstaubmessung ergab, dass der Feinstaub mit odem um etwa 30 Prozent sank. Die odem-Technologie generiert aus dichter Strahlung ein dichtes, lebensförderndes Feld.

Wirkung der Solfeggio-Frequenzen

Lebensfördernde Frequenzen

Wir können uns weder vor den Auswirkungen der neuen Technologien durch Abschirmung schützen. Zu intensiv und verbreitet sind Strahlungsquellen mittler­weile. Noch können wir sie aufhalten. Eine Totalabschirmung im faradayschen Käfig ist ebenfalls keine Lösung. Weil sie uns von den aus der Umwelt benötigten lebensfördernden Frequenzen abschirmt und es in solchen total abgeschirmten Zonen zu verheerenden Mess­werten kommt. Viele Versuche zeigten das. Letztlich auch die Erfahrung mit Astronauten, denen man eigene Sphären schaffen muss, damit sie den Verlust des Erdmagnetfeldes überstehen.

Und hier liegt nun auch die ei­gentliche Lösung, nämlich die odem-Technologie. Durch Nutzung des ko­härenten polarisierenden Feldeffekts schafft die odem-Technologie eine dem Menschen zuträgliche Sphäre. Als Trägerwelle nützt sie eine Schumannwelle, die durch den Raum zirkuliert. Mit weiteren auf den Scheiben aufgespielten Ordnungsfrequenzen ordnet sie die chao­tischen Frequenzen von Elektrosmog, Hoch­frequenz und geopathogenen Störzonen (Wasseradern etc.).

Was macht Feinstaub in Gebäuden so gefährlich?

Feinstaubmessung zeigt mit odem Veränderung

Jemand hatte dann eine spannende Idee. Messen wir doch, ob das Vorhandensein einer odem Scheibe im Gebäude die Feinstaubbela­stung senken kann. Denn theoretisch müsste im Raum kaum noch Reibung und Trennung von negativen und positiven Ionen mehr stattfinden. Dadurch müsste

  • die Feinstaubbelastung der Luft abnehmen,
  • der Feinstaub zu Boden sinken,
  • auch die am Feinstaub haftenden Vi­ren sich nicht mehr in der Atemluft halten,
  • ACE-2-Rezeptoren nicht mehr getriggert,
  • die Ansteckungsbereitschaft und Virenlast zum Sinken gebracht werden.

Und genau das zeigte die Feinstaubmessung dann auch tatsächlich.

Prof. Dr. Grönemeyer über gesunde Herzen

Vorher-Nachher-Messung

Nun ist eine Vorher-Nachher-Messung natürlich noch keine Studie, aber immerhin erstaunlich. Der Feinstaub sank um etwa 30 Prozent, wobei bei der zweiten Mes­sung vier Wochen nach Anbringen der odem Scheibe die Außenbelastung sogar noch um 70 Prozent (!) höher lag als bei der ersten Messung. Zusätzlich kam natürlich beim Fensteröffnen Feinstaub auch zusätzlich immer wieder neu in den Raum. Die übrigen Bedingungen wie Temperatur und Feuchtigkeitsgehalt der Luft waren beide Male nahezu gleich. Die Messungen bestätigen außerdem, was Besit­zer von odem Scheiben beobachten: In der Wohnung ist mehr Staub am Boden! Was am Boden liegt, kann man aber leicht entfernen und muss es nicht einatmen!

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Weitere Effekte der odem-Scheiben

Aber das sind nur die Effekte auf den Feinstaub und eine etwaige Virenlast. Es geschieht noch weit mehr – mit großen Auswirkungen auf das körperliche und psychische Befinden aller Lebe­wesen in diesem Raum.

  • Die negativen Ionen befinden sich wieder im gesamten Raum, wo­durch das Wohlbefinden enorm ansteigt. Wir wis­sen, an Kraftplätzen wie Wasserfällen herrscht eine hohe Ansammlung ne­gativer Ionen. Die Luft ist rein, die Selbstheilungs­kräfte arbeiten gut, die Atmung wird tiefer, mehr Sauerstoff gelangt in den Körper.
  • Die Faszien werden nicht mehr ständig überreizt. Bei Elektrosensiblen muss aber noch mehr zur Regeneration des bereits geschädigten Faszien-Netzwerks getan werden. Hier laufen gerade Tests. Vielversprechend sind neben Yoga, Qi Gong, Massagen (z. B. Ayurveda) die Kolloide Magnesium, Silizium, Gold, Fullerene und Germanium sowie die Shilajit Huminsäure.
  • Messbare Parameter wie die Mikrozirkulation verbessern sich, ebenso die Herzratenvariabili­tät, die direkt das autonome Nervensystem aus­gleicht. Leider wird es den wissenschaftlichen Nachweis erst Ende Sommer 2021 geben, da die Messungen für die Studie noch andauern.

eSmog-Harmonsierung

Wie entfaltet sich die Raumwirkung der odem Scheiben?

Jede der beiden Scheiben hat – je nach In­tensität von außen einwirkender Strahlung

  •  einen Wirkradius von fünf bis zehn Metern, kugelförmig um die Scheibe. Klebt, stellt oder legt man sie idealerweise im Zählerkasten innen an die Tür, nützt man den Strom zur noch besseren Ausbreitung des neuen, kohärent schwingenden Feldes im gesamten Wohn- oder Arbeitsbereich und etwas darüber hinaus. Bei sehr großen Belastungen von außen
  • Dachgeschosswohnungen, nahe Handymasten, 5G, Betrieben mit viel Technik usw. – gibt es noch weitere Anordnungen der Scheiben etwa in Dreiecksform oder Pyramidenform in den Raumecken, was die Intensität und Dichte des neu aufgebauten Feldes zusätzlich noch verstärkt.

Wichtig ist zu verstehen, dass die ordnende Feldwirkung der odem Technologie in ihren Auswirkungen auf Feinstaub oder auf den Menschen direkt messbar und beweisbar ist, jedoch nicht mit Messtechnik für Elektrosmog oder Hochfrequenzstrahlung (wie etwa das ESI-Handmessgerät, das uns auf das Vorhandensein von Strahlung aufmerksam macht) gezeigt werden kann. Die Strahlung selbst ist nach Anbringen der odem Scheiben nach wie vor vorhanden, auch in derselben Intensität, doch sie schadet nicht mehr, da sie geordnet und mit neuen Informationen versehen ist.

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Lebensförderliche Frequenzen

Es sind lebensförderliche Frequenzen wie die Schumannfrequenz, die Urinformationen des Edelshungit, die Fibonacci und die Solfeggio Frequenzen als Grundbasis. Sie zählen zu den ältesten und wirksamsten Heilfrequenzen der Welt. Jeder nimmt sich das für ihn notwendige Frequenzspektrum aus dem Angebot heraus, indem er damit in Resonanz geht. Spinnt man diesen Gedanken weiter, dann versteht man, dass dichte Strahlung sogar vorteilhaft ist, da daraus ein dichteres, lebensförderndes Feld geschaffen werden kann. Damit ist das „Schreckgespenst neue Technologien“ in den eigenen Räumen wohl besiegt. Wir wandeln sie um und nützen sie so ausschließlich positiv.

 

Dies ist Teil § des Artikels von Dr. phil. Doris Steiner-Ehrenberger und ist im Magazin 02/2021 von „Lebe natürlich“ erschienen.

Lesen Sie hier Teil 1 und hier Teil 2.