Eine Ursache der Hypothermie (Untertemperatur) sind  Impfungen und Medikamente. Eine Impfung ist also gleichzusetzen mit einer lange wirkenden und damit permanenten Abkühlung. Lesen Sie mehr über Medikamente, die bei Symptomen und Krankheiten gegeben werden, die durch Untertemperatur erst entstanden sind.

Impfdruck

Die meisten Menschen wurden schon in den ersten Lebensjahren geimpft. Eine Praxis, die von den Medizinern, der Politik und selbstverständlich von der Pharmaindustrie als absolutes Muss dargestellt wird. Wer seine Kinder nicht impfen lassen will, läuft Gefahr, aus ärztlichen Praxen verbannt zu werden, da manche Ärzte Eltern ungeimpfter Kinder massiv unter Druck setzen, sich den offiziellen Richtlinien zu beugen.

Eltern, die sich gegen das Impfen entschieden haben, sind nicht selten großen Repressalien und Mobbing vonseiten anderer Eltern und Einrichtungen wie Kindergärten oder Krabbelstuben ausgesetzt. Es gibt inzwischen eine ganze Reihe von Medizinern und Heilpraktikern, die sich aus großer Überzeugung den Kindern widmen, deren Eltern sich für die Gesundheit ihrer Kinder einsetzen und sie eben nicht haben impfen lassen.

Impfschäden

Es gibt viele Berichte von Kindern mit Impfschäden, und es sind beileibe keine Einzelfälle. Viele Mediziner und Heilkundige, die uns Menschen unter ganz anderen Gesichtspunkten betrachten, als die Schulmediziner das tun, teilen die Ansicht, dass Impfungen eine Verschlechterung der Eigenregulation und eine Abschwächung des Immunsystems nach sich ziehen. Ich selbst habe genug »Impfschäden« in meiner Praxis gesehen, die aus gesunden Babys und Kleinkindern direkt nach der Impfung kranke, gestörte und lebenslänglich geschädigte Menschen mit Behinderungen machten. Es zerreißt einem das Herz, solche Lebensgeschichten mitzuerleben.

Aber es sind nicht nur Impfungen, die solche krassen Fälle verursachen können. Viele Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Verhaltensstörungen, Autismus, Hyperaktivität, Alzheimer und weitere Syndrome und Symptome werden zu Recht mit Impfungen in Zusammenhang gebracht. Was neben den Toxinbelastungen, Nerven und Organschäden noch auftritt, ist gerade im Zusammenhang mit einer Untertemperatur interessant.

Energetische Abkühlung

Die Impfstoffe wirken insgesamt gegen Infektionen und sind damit einer fieberhaften Erkrankung entgegengesetzt. Einmal abgesehen von den Konservierungsstoffen in den Impfstoffen, die oftmals auch Metalle (zum Beispiel Tiomersal – dieser Impfbeistoff ist eine Quecksilberverbindung – oder das seit einigen Jahren verwendete Aluminium, das im Verdacht steht, zur Entwicklung von Morbus Alzheimer beizutragen) beinhalten und damit eine energetische Abkühlung erzeugen, wirkt eine Impfung immer erkaltend auf den Organismus.

Um dies zu verstehen, lohnt es sich, hierbei ganz einfach zu denken und bei der energetischen Sichtweise zu bleiben. Um Fieber oder eine fieberhafte Erkrankung einzudämmen oder zu verhindern, braucht es eine Substanz, die das Fieber auf niedrigere Temperaturen herunterkühlt. Impfmittel, die gegen fieberhafte Erkrankungen erfolgreich sind, haben genau diese kühlenden Eigenschaften. Eine Impfung ist also gleichzusetzen mit einer lange wirkenden und damit permanenten Abkühlung.

Medikamente blockieren die Körpertemperatur

Impfmittel blockieren dauerhaft ein Ansteigen der Körpertemperatur. Dies gilt auch für die Medikamente, die Fieber senken beziehungsweise eine mit Fieber verbundene körperliche Erscheinung abschwächen oder verhindern helfen.

Dazu gehören viele gängige Medikamente:
Antibiotika, Aspirin, Schmerzmittel, Arzneimittel gegen Entzündungen wie Cortison-Medikamente, Antihistaminika beziehungsweise Antiallergika oder Antifiebermittel (Antiphlogistika).
Auch die gängigen Medikamente, die bei den älteren Generationen zur Standardrezeptur gehören, sind dämmende und kühlende Arzneien; zum Beispiel Medikamente, die den Blutdruck senken, dabei besonders die Betablocker, Cholesterin senkende Medikamente und Stimmungsaufheller (Antidepressiva).

Immunsystem vergisst Fieber

Neben den gerade beschriebenen energetischen Auswirkungen der Impfungen und Medikamente auf unser Immunsystem verhindern diese Arzneien auch den »Trainingseffekt« eines Infektes auf unser Immunsystem beziehungsweise auf unsere Wärmeregulation. Einem Körper, der im Laufe des Lebens gelernt hat, dass seine eigene Wärmeregulation und die eigenen Fieberreaktionen immer ausgebremst werden, steht eine gesunde Fieberantwort nicht mehr – oder nur sehr schwach – zur Verfügung. Viele meiner Patienten können sich rückblickend auf die vergangenen Jahrzehnte an kein »richtiges« Fieber mehr erinnern, das über 39° oder sogar nur über 38° angestiegen war. Was von einer gesunden und starken Fieberreaktion übrig bleibt, ist oft eine kläglich »erhöhte Temperatur« von 37,5°‒38° C.

Gesunde Fieberreaktion

Dieses Phänomen einer ausbleibenden Fieberreaktion ist weit verbreitet. Eine gesunde und kräftige Immunreaktion, wie wir sie noch aus den Erzählungen unserer Eltern kennen, ist immer auch gekennzeichnet von kurzem, hohem Fieber über ein bis zwei Tage, danach einer kurzen Schwäche- beziehungsweise Erholungsphase und dann einem Wiederaufleben der Vitalität in »geläutertem« Zustand. Hohes Fieber ist der Ausdruck einer guten Funktion, da im Fieber bis 40° oder 41° alle Erreger abgetötet werden. Im Erwachsenenalter steht uns
oft nur eine (um 1°) sogenannte erhöhte Temperatur zur Verfügung, die dann über Wochen andauert und nicht fähig ist, eine Erregerbelastung effektiv zu senken. Das energiearme Feuer eines untauglichen – weil kraftlosen – Fiebers schwächt den Organismus und laugt ihn aus.

Medikamente sind Teil des Problems

Die Wärmeregulation des Organismus wird durch eine Vielzahl gängiger Medikamente blockiert und zum Teil schwer geschädigt. Als Ursache einer Hypothermie lassen sich also viele der gängigen Medikamente aufzählen. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, werden auch die Hypothermie und deren Symptome beziehungsweise die Erkrankungen, die durch die Hypothermie entstanden sind, mit Medikamenten behandelt.

Diese Arzneien sind den Auslösern der Hypothermie verdächtig ähnlich. Hier werden also die Folgen mit den gleichen Medikamenten bekämpft, die die ganze Malaise erst ausgelöst haben. Weil die Analogie in diesem Fall falsch ist, kann man nicht sagen, dass Öl ins Feuer gegossen wird. Eher wird eine Erfrierung mit Eis gekühlt und eine Besserung erwartet. So wird das nicht funktionieren, was sich bei den Krankheitsverläufen der Patienten zeigt, denen der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben werden soll. Diese Medikamente sind Teil des Problems und nicht Teil der Lösung. Sie waren teilweise der Auslöser und sollen jetzt das Problem lösen.

Im Folgenden sehen Sie eine Aufzählung der Medikamente, die bei Symptomen und Krankheiten gegeben werden, die durch Untertemperatur erst entstanden sind:

  • Antihistaminika, Cortison
  • Antacida
  • Anti-Schwindel-Medikamente
  • Anti-Entzündungsmittel
  • Antibiotika
  • Antidepressiva
  • Appetitzügler
  • Asthmamedikamente
  • Diuretika
  • Laxativa, Spasmolytika (Anti-Krampfmittel)
  • Medikamente gegen Hämorrhoiden
  • Kopfschmerztabletten
  • Hormone
  • Schlaftabletten

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Uwe Karstädt Editor

Der bekannte Heilpraktiker und Gesundheitsautor trägt als Gastautor mit seinen Artikeln zu diesem Blog bei.

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