Was ist Elektrosmog Scene

Wie schädlich ist Elektrosmog?

Wissen Sie welche elektromagnetischen Felder (Elektrosmog) Sie umgeben?

Schauen Sie sich in Ihrem Haushalt um.
Da finden Sie den für uns mittlerweile ganz normalen Elektrosmog:
Es gibt jede Menge Steckdosen, elektrische Beleuchtungskörper, Radio, Fernseher etc. und das ganze Haus ist mit elektrischen Leitungen durchzogen.

Und dann gibt es den „modernen Elektrosmog“:
WLAN-Router, DECT-Telefone, Handy, drahtlose Lautsprechersysteme.

Und dann haben Sie auch noch den Elektrosmog von draußen:
Hochspannungsleitungen, Mobilfunkmasten und so weiter…

Das ist Elektrosmog

Die niederfreqente elektromagnetische Strahlung

Ihr ganzes Haus ist von vielen Metern Kabeln aus Kupfer durchzogen. An manchen Stellen sind Steckdosen angebracht. An der Decke hängen Lampen. In Ihrer Küche gibt es einen Elektroherd, im Keller eine Waschmaschine und noch viele andere Elektrogeräte umgeben Sie. Ihr Haushalt braucht Einiges an elektrischer Energie. Und diese Energie fließt durch das ganze Haus. Der Strom der elektrischen Energie fließt in Form der Wechselspannung von 220v bei 50 Hertz. 50 Hertz ist ein tiefes Brummen, das Sie vielleicht schon gehört haben, z.B. vom Motor des Kühlschranks. Wenn die Geräte laufen, erzeugen sie und die Zuleitungen auch ein Magnetfeld.

Das heißt, das ganze Haus schwingt im Rhythmus dieser Energie und Sie und alle Menschen und Tiere im Haus schwingen mit.

Das ist der niederfrequente Elektrosmog.

Was ist Elektrosmog - Draht

Die hochfrequente elektromagnetische Strahlung

Dieser Schwingungsbereich liegt zwischen 100 Kilohertz und 300 Gigahertz.

Quellen dieser Strahlung sind  Funksendeanlagen, also Radio- und Fernsehsender, Radarstationen, Mobilfunksendemasten und Handys, aber auch Mikrowellenherde, die Basisstationen von schnurlosen Funktelefonen nach DECT-Standard oder WLAN-Stationen für das drahtlose Surfen im Internet.

Hochfrequente Felder breiten sich von der Strahlungsquelle, also z.B. einer Sendeantenne wellenförmig aus. So funktioniert der Rundfunk, die Fernsehübertraguung, der Mobilfunk, Bluetooth und noch weitere Funkanlagen.

Von Handys selbst geht eine kurzfristige, relativ hohe Strahlung aus. Dabei gilt grundsätzlich: Je schlechter der Empfang, desto höher die Strahlung. Am stärksten sendet ein Handy im Auto.

Solche Felder – man spricht auch von elektromagnetischer Strahlung – können nicht ohne Weiteres abgeschirmt werden. Sie durchdringen dünne Mauern, konventionelle Fenster und auch Dachziegel. Andere Baustoffe, wie Lehmwände oder Stahl-Beton-Konstruktionen, reflektieren die Strahlung.

Das ist der hochfrequente Elektrosmog.

Elektrosmog und unsere Gesundheit

Unser menschlicher Körper besteht auch aus elektrisch geladenen Teilchen. Er hat sein eigenes elektromagnetisches Feld. In den Nerven, im Gehirn, im Herzen fließt messbarer Strom. Bis hinunter in die kleinsten Teile unseres Körpers, den einzelnen Zellen, ist überall Strom. Natürlich nicht so viel wie im Zitteraal, aber durchaus messbar. Denken Sie an die Messung der Gehirnströme (EEG) oder die Messung der Herzströme (EKG).

Und elektromagnetische Felder treten in Wechselwirkung. Unser Körper reagiert auf die vielfältigen Schwingungen um ihn herum.

Die äußeren Strahlungen beeinflussen unser körpereigenes Feld, seine Frequenz und Intensität. Da unser Körperfeld eine geringe Energie hat, wird durch starke äußere Strahlung unser Körperfeld mit der Energie der äußeren Strahlung moduliert. Das heißt, wir haben die fremde äußere Energie in unserem Feld, sind sozusagen verunreinigt. Und das hat Folgen für unsere Gesundheit.

Vereinfacht ausgedrückt: Unser Körper mag keinen Elektrosmog !

Karl Wiesner Editor

Mein Name ist Karl Wiesner geb. 9.7.1950 in Steyr O.Ö.. Ich bin Ingenieur und Mentalcoach.

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