Darm-Detox: Die effektive Kur vom Entgiftungsexperten Uwe Karstädt

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Die Darm-Detox Kur vom Entgiftungsexperten Uwe Karstädt ist eine wirkungsvolle und nachhaltige Kur für jeden Darm. Sie reinigt den gesamten Darm-Trakt, ohne die Schleimhaut zu schädigen.

Gesunder Darm – gesunder Mensch

Der Volksmund sagt: „Der Tod sitzt im Darm“. Auch der Umkehrschluss ist richtig: unsere Vitalität, unser Immunsystem und damit unsere Gesundheit sitzen im Darm. Damit zeigt sich schon wie bedeutend eine optimale Darmfunktion mit gesunder Darmwand und einer darauf liegenden lebendigen Schleimschicht (Glykokalyx) ist.

Schleim- und Schutzfilm erhalten

Im Gegensatz zu vielen anderen Darmkuren wie Colon-Hydro-Therapie und Einläufen, die nur Teile des Dickdarms erreichen, wirkt Karstädts Darm-Detox direkt am sogenannten Biofilm – und das im gesamten Dünn- und Dickdarm. Der gesamte Darmbereich umfasst beim Erwachsenen immerhin ca. 6 – 8 Meter. Es gibt Darmreinigungsprodukte, die schleimlösend wirken und sowohl die gesunde als auch die schädliche Schleimschicht im Darm auflösen. Dies ist für die Darmwand jedoch sehr nachteilig. Karstädts Darm-Detox enthält keinerlei schleimlösende Bestandteile. Es wirkt befeuchtend auf die Darmwand und die Darmflora und lässt sie dadurch aufleben.

Eingeschworene Mikrobengemeinschaft

Der darauf liegende krankmachende Biofilm besteht aus für uns Menschen schädlichen hoch interaktiven Mikrobengemeinschaften (Bakterien, Mycoplasmen, Viren und Hefen). „Interaktiv“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass sich die Mikrobengemeinschaft Aufgaben teilen und sich dadurch gegenseitig schützen. Diese Erreger und Toxine verfestigen den Biofilm mit Calcium, Eisen sowie Umweltgiften und Schwermetallen zu einer hartnäckigen und zunehmend undurchdringlichen Schicht, der fest mit der darunterliegenden „verklebt“.

Die Bakterien bilden also den Biofilm, um nicht weggespült zu werden. Sie bauen sozusagen eine Art ‘Stadt’ in der sie zusammenwohnen und sich schützen, indem sie eine dicke Schicht von Schleim um die „Stadt“ herum bilden und bilden so etwas wie eine Art Festung.

  • Die Bakterien sind vor dem Immunsystem des Gastgebers und antimikrobiellen Interventionen durch eine sich selbst erzeugende Polysaccharidmatrix (Mehrfachzucker) geschützt. Als „antimikrobielle Interventionen“ bezeichnet man sowohl alle Präparate wie Antibiotika und Anti-Pilzmittel, aber auch naturheilkundliche Mittel wie Colloidales Silber, ätherische Öle, Grapefruchtsamenextrakt u.ä.
  • Kalzium, Magnesium, Eisen ist an den stabilisierenden Netzwerken im Biofilm beteiligt.
  • Der Biofilm ist eine Schicht, die Organismen, die wir eliminieren wollen, umgibt. Das macht es sehr schwierig, die Infektionen zu behandeln, ohne sehr hohe und unsere Kinder schädigende Dosierungen verwenden zu müssen.
  • Das könnte eine Erklärung dafür sein, dass manche Kinder eine als „normal“ interpretierte Stuhlkultur haben, aber sehr stark auf Anti-Pilz-Medikamente reagieren und regredieren, wenn man sie weglässt.
  • Biofilme passen sich an die biologischen Oberflächen und Membranen an (Darmbarriere, Zähne, Faszien, Endothel der Blutgefäße, innere Abdichtungen der Hirnventrikel, Endothel von Herz und Herzklappen, Gallengänge, Blasenwand usw.)

Der Biofilm

Der Biofilm führt dazu, dass die gesunde Schleimschicht darunter austrocknet, dünn wird und sich die Darmwand zunehmend entzündet. Aufgrund dieses Entzündungsprozesses schwillt die Darmwand an und die für die Resorption der Nährstoffe zuständigen Öffnungen in der Darmwand werden zu groß. Auf diese Weise entsteht auch der Sickerdarm (Leaky-Gut-Syndrom), und dies lässt erkennen, dass die Ausbildung des Biofilms die Grundlage für das Entstehen des Sickerdarms (Leaky-Gut-Syndroms) darstellt. Das Leaky-Gut-Syndrom ist dann wiederum die Ursache für Nahrungsmittel-Überempfindlichkeiten und Allergien sowie vermehrte Giftbelastung im gesamten Organismus. Das macht deutlich welch große Bedeutung der Entfernung des gefährlichen Biofilms zukommt. Durch den Biofilm entstehen Entzündungen des Darmes – Enteritis und Kolitis – und damit zusammenhängend und in Folge auch systemische chronische und akute Entzündungen im ganzen Körper z.B. in Lunge und Bronchien, Bauchspeicheldrüse, Haut und Zahnfleisch usw. usw..

Die Verbindungen und damit teilweise Voraussetzungen lassen sich auch für noch ganz andere Krankheitsbilder ziehen: die Lyme-Krankheit (Borreliose), Autismus, Fibromyalgie, ME, MS, usw. Die regulären Mittel, die zur Bekämpfung der Krankheit angewendet werden, erfüllen ihre Aufgabe nicht vollständig, weil sie zu den Viren und Bakterien, die sich im Biofilm befinden, nicht durchdringen. Die Folge ist, dass die Krankheit weiter andauert, obwohl durch antibiotische Präparate teilweise und kurz andauernde Besserungen aufgetreten waren. Wenn man eine chronische Krankheit mit Naturheilkunde oder mit regulären medizinischen Mitteln behandeln möchte, ist es ratsam sicherzustellen, dass zuerst der schädliche Biofilm verschwindet.

Biofilm entfernen und gesunde Schleimschicht erhalten

Mit Karstädts Darm-Detox lässt sich der schädliche Biofilm sehr effektiv und ohne großen Aufwand nachhaltig entfernen. Die Wirkung von Karstädts Darm-Detox beruht auf den fermentierten Rindenfasern einer Palme. Diese Fasern vermögen in den harten Biofilm einzudringen, ohne ihn zu beschädigen. Die gesunde Schleimschicht kann Darm Detox nicht durchdringen, weil diese schlichtweg keine dichte Struktur besitzt, um darin eindringen zu können. Die eingedrungenen Fasern ermöglichen dem Okrapulver ebenfalls in den Biofilm zu gelangen, dort anzuschwellen und damit den Biofilm abzulösen.

Okrapulver kann das Mehrhundertfache seines Eigengewichts an Wasser aufnehmen, wodurch der Biofilm mit Wasser aufquillt. Zu empfehlen ist hier das energiereiche elektroaktivierte Wasser von guten Wasserfiltern zu verwenden. Der Biofilm kann in diesem aufgequollenen Zustand einfach nach außen gleiten. Die gesunde und lebenswichtige Schleimschicht kann sich dann wieder völlig erholen, weil der erstickende und austrocknende Biofilm nicht mehr darauf aufliegt. Nährstoffe aus den täglichen Mahlzeiten, aber auch Nahrungsergänzungen können wieder optimal aufgenommen werden.

Das spart nicht nur Kraft und Energie, die für eine erschwerte Verwertung aller Nährstoffe aufgewendet werden müssen. Es spart auch den erhöhten Verbrauch an Nahrungsmitteln, Nahrungsergänzungen und damit spart man letztendlich auch am finanziellen Aufwand dafür.

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