Da wir Menschen die Fähigkeit Vitamin C selbst herzustellen nahezu gänzlich verloren haben, muss das essentielle Vitamin regelmäßig über die Nahrung und/oder über hochwertige Nahrungsergänzung zugeführt werden.

Vitamin C, was ist das eigentlich?

Vitamin C ist ein wasserlösliches Vitamin, das als chemische Bezeichnung den Namen Ascorbinsäure trägt. Der sensible Kraftstoff kommt in hohen Konzentrationen vor allem in frischem Obst und Gemüse vor. Kochen mindert seine Wirkkraft, die Zubereitung Vitamin C haltiger Lebensmittel sollte also möglichst schonend sein. 

Lebensmittel, die viel Vitamin C enthalten sind:

Die besten Vitamin C Quellen aus unserer Nahrung sind Obst und Gemüse, allen voran Schwarze Johannisbeeren, Holunderbeeren, Kiwis, Brennnessel, Petersilie, rote Paprika und Rosenkohl. Auch Innereien wie Leber und Niere enthalten Vitamin C in höheren Konzentrationen als andere Lebensmittel. Deren Verzehr ist aus verschieden Gründen jedoch eher nicht oder wenn, dann nur in garantierter Bioqualität zu empfehlen.

Vitamin C Gehalt pro 100 Gramm:

  • Brennnessel: 330 mg
  • Petersilie: 159 mg
  • Bärlauch: 150 mg
  • Paprika rot: 140
  • Rosenkohl: 110 mg
  • Sauerampfer: 115 mg
  • Brokkoli: 110 mg
  • Acerola: 1.700 mg
  • Hagebutten: 1.250 mg
  • Sanddornbeerensaft: 265 mg
  • Schwarze Johannisbeeren: 177 mg
  • Kiwi: 100 mg

Die detaillierte Liste finden Sie unter www.netdoktor.de

Wohin gelangt das Vitamin C aus der Nahrung?

Das über die Nahrung oder Nahrungsergänzung aufgenommene Vitamin C kann zwar an vielen Orten unseres Körpers gespeichert werden, aber leider nur in geringen Dosen. Hohe  Konzentrationen befinden sich in den Nebennieren und der Hypophyse. Die größte Menge an Vitamin C jedoch finden wir in der Leber und in den Skelettmuskeln.

Wofür braucht unser Körper Vitamin C?

Vitamin C steht für Abwehrkraft, denn es unterstützt unser Immunsystem und trägt viel Gutes zu unserem Energiestoffwechsel bei. Außerdem ist Vitamin C wichtig für die Produktion von Kollagen und anderen Bindegewebsmolekülen und sorgt dafür, dass die Blutgefäße gesund und elastisch bleiben. Alle Gewebe, die unserem Körper Struktur und Festigkeit verleihen, wie Gelenke, Sehnen, Haut, Muskeln (einschließlich Herzmuskel), Knochen und Bindegewebe hängen von der konstruktiven Aktivität von Vitamin C ab. Darüber hinaus spielt Vitamin C eine wichtige Rolle beim Aufbau von Neurotransmittern, entzündungshemmenden Hormonen, der Aminosäure Carnitin, der Umwandlung von Cholesterin in Gallensäuren und dem Mineralstoffwechsel.

Die antioxidative Funktion von Vitamin C

Vitamin C arbeitet mit vielen Enzymen zusammen, die an verschiedenen biologischen Prozessen beteiligt sind. Außerdem ist Vitamin C an vielen antioxidativen Prozessen beteiligt. Diese Funktion ist unter anderem wichtig, um Zellen und Gewebe gesund zu erhalten. Vitamin C wirkt sich darüber hinaus günstig auf Herz und Blutgefäße aus und hat sogar die Fähigkeit, gebrochene Gefäßwände zu reparieren.  Vitamin C auch eine starke entgiftende Wirkung. Es hilft unter anderem bei der Beseitigung von Schwermetallen wie Quecksilber, Blei, Cadmium und Nickel. Im Magen-Darm-Trakt verhindert Vitamin C die Umwandlung von Nitrat und Nitrit in eine toxische Substanz namens Nitrosamine.

Welches Vitamin C ist das beste?

Für hohe Aufnahmen von Vitamin C ist die Standardform als Ascorbinsäure nicht immer geeignet. Viele Menschen vertragen Ascorbinsäure in hohen Dosen auf die Dauer nicht besonders gut. Vitamin C in Form von Ascorbinsäure verursacht  in hohen Dosen häufig Magenschmerzen oder Durchfall und wirkt sich in höheren Konzentrationen auch auf Nieren und Leber aus. Dies liegt daran, dass große Mengen der sauren Substanz extrahiert werden. Bei empfindlichen Personen kann es sogar Nierensteine verursachen. Wesentlich verträglicher ist eine ph-neutrale Form von Vitamin C, Ester-C genannt. In seiner Absorptionsrate ist Esther-C vergleichbar mit anderen nicht-liposomalen Nahrungsergänzungsmitteln. Für bessere Aufnahme des kraftvollen Multitalents empfehlen wir unseren Lesern Karstädt’s liposomales Vitamin C

Der Unterschied von herkömmlichem Vitamin C zu Karstädt’s liposomalem Vitamin C?

Liposome sind winzig kleine Moleküle mit einem hohlen Wasserzentrum, die in der Lage sind viele Arten von wasserlöslichen Vitaminen, Mineral- und Pflanzenstoffen in sich aufzunehmen und sicher in die Zellen zu transportieren. Die äußere Fettschicht des Liposoms fungiert dabei als intelligente Schutz – und Trägersubstanz auf dem Weg des Liposoms durch den Verdauungstrakt mit seinen teils aggressiven Verdauungssäften bis hin zu den Zellen. Sobald ein Liposom die Inhaltsstoffe in die Zelle abgeliefert hat, wird das Liposom selbst zum Nähr- und Baustoff für Gehirn, Leber und Zellen. Karstädt’s liposomales Vitamin C transportiert das kraftvolle Multitalent direkt in die Zellen und sorgt so für eine optimale Aufnahme von Vitamin C in den Körper. Aufgrund der guten Verfügbarkeit und längeren Haltbarkeit wird Karstädt’s liposomales Vitamin C ausschließlich in Pulverform hergestellt.

(Quelle Stiftung Vitalstoffkenntnis 2020)

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