Synchrones Schwingen mit der Schumann Resonanz

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Lebende Organismen leben in Wechselwirkung mit ihrer Umwelt. Dieser Beitrag geht der Frage nach, inwiefern sie auch mit der Schumann Resonanz in Verbindung stehen und ihre Schwingungen mit ihr synchronisieren.

Wie liest man das TSU Schumann Resonanz (SR) Diagramm?

Das natürliche Feld

Die Gewitteraktivität und damit die Schumann-Resonanz gibt es also seit Milliarden von Jahren auf der Erde. Dadurch wurde auf dem gesamten Planeten ein natürliches Hintergrundfeld mit extrem niedrigen Frequenzen aufrechterhalten. Dieses natürliche Feld hat ein gewisses Frequenzmaximum mit einer Grundmode von etwa 8 Hz. Primitive Lebensformen auf unserem Planeten weisen einen Zustand auf, der einer tiefen Ruhe nahekommt, mit einem Spektrum von etwa 10 Hz. Das menschliche Gehirn zeigt oft eine erhöhte Aktivität um 26 Hz, was nahe der vierten Mode der Schumann-Resonanzfrequenz liegt. Die Frage ist, ob biologische Arten dieses natürliche Feld nutzen könnten, um ihre eigenen Systeme zu trainieren.

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Was ist Synchronisation?

Unter den vielen nichtlinearen Effekten in der Natur ist die Synchronisation das Phänomen, das wahrscheinlich am häufigsten in vielen verschiedenen Systemen beobachtet wird. Synchronisation ist eine Beziehung zwischen zwei Objekten, die in der Zeit schwingen. Synchronisation tritt auf, wenn eine feste Phasenbeziehung zwischen zwei Objekten besteht. Christiaan Huygens, der im 17. Jahrhundert als Erster den Effekt der Synchronisation entdeckte, beobachtete, dass Pendeluhren, die an einer gemeinsamen Halterung hängen, schließlich in einen Zustand der Phasensynchronisation eintreten, d. h. die Schwingungen ihrer Pendel beginnen übereinzustimmen.

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Biologische Synchronisation

In biologischen Systemen kann die Synchronisation auf mikroskopischer Ebene in Zellpopulationen, einzelnen Neuronen und großen neuronalen Netzwerken auftreten. Auch in der Dynamik der menschlichen kardio-respiratorischen Entwicklung und sogar im kollektiven Verhalten einzelner Organismen gibt es einen Synchronisationseffekt. Dies sind nur einige Beispiele. Das heißt, Synchronisation ist ein Mechanismus der Selbstorganisation in komplexen Systemen.

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Schwingung in der Schumann Resonanz

Dadurch wird der Freiheitsgrad des Systems aufgrund der Interaktion mit der Umwelt oder der Interaktion zwischen Teilsystemen erheblich reduziert. Auf dieser Grundlage vermuten die Wissenschaftler, dass biologische Systeme während der Evolution mit den elektrischen Hintergrundfeldern der Atmosphäre, die durch Schumann-Resonanzen bestimmt werden, phasengleich synchronisiert worden sein könnten.

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Schutzhülle bei Stresszuständen

Während der Evolution, insbesondere in den frühen Stadien, war die Schumann-Resonanz das einzige konstante elektromagnetische Feld, das für eine solche Synchronisation zur Verfügung stand. Die lebenden Organismen, die die Erde seit Millionen von Jahren bewohnen, entwickelten sich unter dem Einfluss äußerer Kräfte wie der Schumann-Resonanz. Folglich können diese externen Kräfte den Evolutionsprozess selbst auf die eine oder andere Weise beeinflusst haben.

Man kann auch sagen, dass externe Schumann-Resonanzfelder als Schutzhülle für Zellen in einem Stresszustand wirken. Die Hauptaufgabe solcher Forschungen besteht darin, die Wechselwirkung zwischen lebenden Organismen und der Umwelt zu verstehen und die Medizin zu verbessern.

Diesem Thema werden wir in einem letzten Beitrag der Reihe weiter nachgehen. Denn diesen Artikel haben wir übersetzt und in mehrere Teile aufgeteilt. Er ist erschienen bei www.aboutsmartcities.com

Lesen Sie auch den ersten und zweiten Teil: