Unser Blut kann nur durch die Unterstützung der Exklusionszonen (EZ-Zonen) und deren Batterieeffekt überhaupt fließen. Je stärker und dicker diese EZ-Zonen sind, umso leichter kann unser Blut durch die Gefäße fließen und umso weniger muss unser Herz arbeiten und pumpen.

Lesen Sie jetzt den vierten Teil zum Thema „Die vierte Dimension des Wassers“.

Exklusionszonen-Wasser und Durchblutung

Einen ganz entscheidenden Einfluss hat das Exklusionszonen-Wasser auf den Blutfluss durch die Kapillaren. Da sich bei jeder Form von Röhren mit hydrophilen Oberflächen EZ-Zonen bilden, entsteht auch an der Innenseite dieser Röhren eine aufgeladene Batterie, wenn sie mit einer Flüssigkeit gefüllt sind. Man konnte am Beispiel von dünnen – mit Wasser gefüllten – Röhren nachweisen, wie das Wasser dort unablässig in eine Richtung fließt. Der Strom versiegt nie, wenn genügend Wasser vorhanden ist und eine Wärmestrahlung für die Ausbildung der EZ-Zonen sorgt.

Unser Körper ist ein Röhrensystem

Das mag jetzt erst einmal ein interessantes, aber auch theoretisches Phänomen für Sie sein. Wenn Sie aber wissen, dass wir in unserem Körper von Röhrensystemen von Tausenden von Metern
durchdrungen sind, können Sie begreifen, dass dieses Phänomen für uns von größter Tragweite ist. In dieser Röhre fließt Wasser kontinuierlich in eine Richtung. Das Gleiche passiert in unseren Blutgefäßen. Der Blutfluss ist umso stärker, je dicker die EZ sind. Dies wird vor allem durch Infrarotstrahlen erreicht. (The Forth Phase of Water, 2013, Prof. Gerald H. Pollack)

Nicht das Herz bewegt unser Blut

Unsere Kapillaren sind gute Beispiele für solch dünne Röhren. Die Wärmestrahlung sorgt in unserem Organismus dafür, dass sich das Blut in unseren Kapillaren bewegt. Diese Erkenntnis stellt unsere Vorstellung vom Herzen als Pumpe für den gesamten Blutfluss infrage. Dr. Pollack zitiert hier einen russischen Wissenschaftler, der diese These unterstreicht. Nach den Berechnungen dieses Kollegen müsste das Herz einen um ein Vielfaches erhöhten Druck aufbauen, um das gesamte Kapillarnetz im menschlichen Körper alleine durch Druck im Fluss zu halten. Eine »mission impossible« – eine unmögliche Aufgabe!

Unsere Durchblutung ist der lebendige Beweis für die Tatsache, dass unser Blut nur durch die Unterstützung der EZ-Zonen und deren Batterieeffekt überhaupt fließen kann. Je stärker und dicker diese EZ-Zonen sind, umso leichter kann unser Blut durch die Gefäße fließen und umso weniger muss unser Herz arbeiten und pumpen.

Die Aufladung durch FIR und negative Ionen

Damit komme ich zum Thema der optimalen Temperatur von 37° C. Nur eine ausreichende Wärme und vor allem die langwelligen Infrarotstrahlen FIR sind in der Lage, diese Batterien aufzuladen. Damit wird der Blutfluss durch Nährstoff- und Sauerstoffversorgung optimiert, Entsorgung und Entsäuerung werden gewährleistet und damit alle Organfunktionen verbessert.

Die zweite Aufladung erfahren die EZ-Zonen durch die Versorgung mit negativen Ionen. Mit der Zunahme der negativen Ladung wächst die Dicke der EZ-Zonen. Damit wird die Kraft der Batterie stärker, das Blut fließt schneller, und die Organe arbeiten leichter und effektiver.

Sonne als Gesundheitsvorsorge

Wir haben gesehen, dass unsere Lebensweise in Ländern, die mit vielen Sonnenstunden gesegnet sind, weitaus bessere Voraussetzungen vorfindet, weil unser Stoffwechsel dort besser funktioniert. Dies ist vor allem auf die bessere Versorgung mit Vitamin D, aber auch auf die Infrarotstrahlung der Sonne sowie auf die leichtere Zugänglichkeit von Erdkontakt zurückzuführen, indem wir barfuß gehen. Das ist die einfachste und kostengünstigste Variante der Gesundheitsvorsorge, wenn wir sie beachten!

Empfehlungen, wenn die Sonne fehlt

Wer allerdings nicht in diesen Ländern lebt, kann dennoch von den gerade gemachten Erkenntnissen profitieren:

  • Holen Sie sich die fehlenden langwelligen Infrarotstrahlen FIR über eine Amethyst-Infrarotmatte ins Haus und wenden Sie diese Matte regelmäßig an.
  • Wenn Sie längere Zeiten an einem Platz verbringen, zum Beispiel am Schreibtisch, auf dem Sessel oder auf der Couch, setzen Sie sich auf ein Erdungspad oder stellen Sie die Füße darauf. Jede Aufladung mit negativen Ionen lohnt sich.
  • Beachten Sie die meine Empfehlungen für eine Therapie bei Untertemperatur!

 

Mehr zum Thema erfahren Sie in den ersten drei Teilen unserer Serie zur „4. Dimension des Wassers“:

 

Uwe Karstädt Editor

Der bekannte Heilpraktiker und Gesundheitsautor trägt als Gastautor mit seinen Artikeln zu diesem Blog bei.

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