Unser Zellwasser ist lebendiges Wasser und in der Lage, Energie zu speichern. Vergleichbar mit wandelnden Kristallen aus Wasser sind sie in einem Zustand von sich durch Licht aufladenden Batterien.  Wie das genau funktioniert, erfahren Sie in diesem Artikel von Uwe Karstädt, Buchautor und Heilpraktiker.

Lesen Sie hier den dritten Teil zum Thema „Die vierte Dimension des Wassers“.

Batterien in unseren Zellen

Eine Batterie ist immer auch eine Quelle beziehungsweise ein Garant für Energie. Aus der Physik wissen wir jedoch: Je stärker der Gegensatz von Plus und Minus – je dicker die zwei Schichten sind –, desto stärker ist die Batterieleistung. Besonders interessant ist dieses Phänomen im Hinblick darauf, dass es auch in unserem Körper auftritt. Das Wasser in unserem Körper befindet sich hauptsächlich in und um unsere Zellen herum. Unsere Zellen sind hydrophil und verwandeln normales ungeordnetes Wasser (H2O) in quasikristallines Wasser (H3O2).

Wir sind demnach ein wandelnder Kristall aus Wasser in einem Zustand von sich durch Licht aufladenden beziehungsweise aufgeladenen Batterien. Auf einen Nenner gebracht: Unser Zellwasser ist dieses strukturierte Wasser! Prof. Pollack spricht dabei von lebendigem Wasser, da es vor allem in lebendigen Körpern vorkommt und Energie speichern kann. Mit diesem Wasser H3O2 laden wir unsere Batterien in den Zellen auf.

Wir bestehen aus strukturiertem Wasser

Wie Sie gerade lesen konnten, bestehen wir zu 99 Prozent aus Wassermolekülen und nur zu einem Prozent aus anderen Molekülen. Diese Wassermoleküle wiederum gehorchen den Gesetzen und Eigenschaften, die man dem Wasser zuschreibt. Das Wasser in unserem Körper ist aber zum überwiegenden Anteil H3O2, da es praktisch durchweg an hydrophilen Oberflächen anliegt.

Um es noch einmal kurz zusammenzufassen:

  • Wir bestehen zu 99 Prozent aus Wassermolekülen.
  • Dieses Wasser ist zum hohen Prozentsatz strukturiertes Wasser H3O2.
  • In der logischen Konsequenz folgen wir als Menschen also den Grundsätzen und Eigenschaften eines quasikristallinen, strukturierten Wassers.

Wo kommt die Energie her?

Wo aber – so fragte sich Prof. Pollack – kommt die Energie her, um diese zwei Schichten wachsen zu lassen und diese Batterie aufzuladen? Hier gibt es eine ganz entscheidende Erkenntnis, die in ihrer Tragweite gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann:

Die Umwandlung von H2O in H3O2 erfolgt durch Licht und hierbei insbesondere durch Infrarotlicht.

Prof. Pollack zeigte in vielen Experimenten, dass sich die Dicke der EZ Wasserschicht durch das Zuführen und Bestrahlen mit langwelligem Infrarotlicht vervielfältigte. Dies konnte nicht auf den Temperatureffekt dieses Lichtes zurückgeführt werden, sondern nur auf das FIR. Man stellte weiterhin fest, dass die Strahlungsenergie von Infrarot von dem Wasser absorbiert und in Kristallisationsenergie umgewandelt wurde.

Barfußlaufen und Sonnenbäder

Prof. Pollack ist es gelungen, diese EZ-Schichten im Experiment auf bis zu einen Meter anwachsen zu lassen. Dabei stellte er Folgendes fest: Zwei der herausragenden Lademechanismen sind negative Ionen sowie das Infrarotlicht der Sonne. In die Praxis umgesetzt bedeutet das: Barfußlaufen und Sonnenbäder. Wenn uns das aber aus klimatischen Gründen nicht zur Verfügung steht, bietet sich die Anwendung einer Infrarotmatte mit Amethysten an, wie ich sie schon vielen meiner Patienten empfohlen habe. Diese Infrarotmatten versorgen den Körper mit Infrarotlicht FIR und negativen Ionen.

Anwendung mit Infrarotstrahlen

Eine Anwendung mit Infrarotstrahlen, zum Beispiel in einer Infrarotsauna, bedeutet einen riesigen Gewinn für den menschlichen Organismus. Mit dem täglichen Gebrauch einer Amethyst-Infrarotmatte, die dann noch die Heilkraft der negativen Ionen in die Waagschale werfen kann, multipliziert sich dieser Effekt um ein Vielfaches zur

  • Energiegewinnung,
  • Gesundheitsvorsorge,
  • Heilung,
  • Regeneration von Zellen und Geweben oder auch ganz einfach
  • fürs Anti-Aging.

 

 

Mehr Kraft für Regeneration und Reparatur

Jede Form von Wärme und Licht lädt unsere Batterien auf. Auch wenn der kraftvollste Einfluss auf die Ladungsstärke von langwelligen Infrarotstrahlen kommt, so üben auch andere Wärme- und Lichtquellen Einfluss aus. Dadurch kann der Stoffwechsel besser funktionieren, die Toxine werden aus den Exklusionszonen (EZ) verdrängt und können leichter ausgeschieden werden. Die Nährstoffe erreichen die Zellen und werden dort optimal verwertet. Wir haben mehr Kraft für Regeneration und Reparatur.

 

Lesen Sie auch die ersten beiden Teile der Serie über „die 4. Dimension des Wassers:

Uwe Karstädt Editor

Der bekannte Heilpraktiker und Gesundheitsautor trägt als Gastautor mit seinen Artikeln zu diesem Blog bei.

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